Auszubildende im Beruf Fachkraft für Schutz und Sicherheit lernen in ihrer Ausbildung, wie man Personen, Anlagen und Wertgegenstände beschützt. Während der Ausbildung lernen die Azubis, mögliche Gefahren einzuschätzen und zu analysieren. Entsprechend der Gefahrenanalyse entwickeln Azubis und Azubinen dann präventive Maßnahmen und führen Sie durch. Das kann heißen, dass du Kunden bezüglich einer Alarmanlage berätst und diese auch in Betrieb nimmst oder auch, dass du im Personenschutz eingesetzt bist. Auch am Flughafen werden Fachkräfte für Schutz und Sicherheit zum Sicherheitsscheck eingesetzt. Du musst dich aber auch darauf einstellen, dass du während der Ausbildung z.B. nachts ein Objekt bewachst, was auch langweilig sein kann.
In der Regel sind Auszubildende in diesem Beruf bei Unternehmen der Sicherheitsbranche eingestellt.
Spaß an dieser Lehre wirst zu haben, wenn du gerne prüfst, kontrollierst und sicherst. Du solltest außerdem ein gute körperliche Konstitution haben und sportlich sein (Personenschutz). Es handelt sich um einen Dienstleistungsberuf und Auszubildende sollten deshalb gerne kundenorientiert denken und handeln. Zudem ist eine technische Begabung sehr gut (z.B. Umgang mit Videoanlagen, Alarmanlagen, Bewegungsmeldern)
Deine Noten in den Schulfächern Wirtschaft, Deutsch und Physik geben einen Hinweis darauf, ob du für diese Lehre geeignet bist. Bei einer Bewerbung wird von den Ausbildungsbetrieben in der Regel der Mittlere Schulabschluss gewünscht.
Informationen und Hilfe für eine Bewerbung um einen Ausbildungsplatz in dem den Beruf Fachkraft für Schutz und Sicherheit, findest du hier!
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Art der Ausbildung |
Duale Ausbildung |
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Bereich |
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Was macht man? |
Personen, Objekte oder Anlagen schützen, Vorschriften überprüfen |
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Wor arbeitet man? |
Beim Kunden vor Ort, Büro, Behörde |
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Vorteil |
Verantwortungsvolle Arbeit |
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Nachteil |
Mögliche Gefährdung der eigenen Person |
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Interesse |
Medizin / Sport / Körper / Pflege / Schutz |
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Vorraussetzung |
Gute körperliche Konstitution, Mündliche Ausdrucksfähigkeit, Kontaktfreude, Stressresistenz, Geduld, Technisches Verständnis |
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Besonderheit |
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Ausbildungsdauer |
3,0 Jahre |
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Azubis in diesem Beruf bringen folgende Schulabschlüsse mit |
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Ausbildungsvergütung |
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Gehalt nach der Ausbildung |
1.771 € |
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Die Ausbildung vorzeitig abgebrochen haben (2006) |
13,60 % |
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Die Abschlussprüfung beim ersten Anlauf bestanden haben |
33,30 % |
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Arbeitslosenquote (2006) |
46,50 % |
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Aktuelle Ausbildungsstellen |
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Aktuelle Jobangebote |
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