Fachkraft für Schutz und Sicherheit

Auszubildende im Beruf Fachkraft für Schutz und Sicherheit lernen in ihrer Ausbildung, wie man Personen, Anlagen und Wertgegenstände beschützt. Hierzu gehört auch, mögliche Gefahren einzuschätzen und zu analysieren sowie präventive Maßnahmen zu entwickeln und durchzuführen. Diese Arbeit erfordert vor allem erhöhte Aufmerksamkeit, Geduld und Stressresistenz. Auch Kontaktfreude, technisches Verständnis und eine gute körperliche Konstitution sind wichtige Voraussetzungen. Die Auszubildenden sollten bereit sein, Verantwortung zu übernehmen und keine Angst vor einer möglichen Gefährdung der eigenen Person haben. Bewerber/innen mit Haupt- oder Realschulabschluss haben gute Chancen auf einen der zahlreichen Ausbildungsplätze in Deutschland. Nachteilig ist jedoch der hohe Anteil an Arbeitslosen und vorzeitigen Ausbildungs-Abbrechern.

Alle Informationen zur Ausbildung auf einen Blick

1Was macht man?
Personen, Objekte oder Anlagen schützen, Vorschriften überprüfen
2Welche Besonderheiten gibt es bei diesem Beruf?
Hohe Arbeitslosenquote, Hohe Durchfallquote, Schulische Ausbildung möglich
3Welche Voraussetzungen sollte man mitbringen?
Geduld, Gute körperliche Konstitution, Kommunikationstalent, Kontaktfreude, Stressresistenz, Technisches Verständnis


Verantwortungsvolle Arbeit

Mögliche Gefährdung der eigenen Person

Art der Ausbildung

Duale Ausbildung

Was macht man?

Personen, Objekte oder Anlagen schützen, Vorschriften überprüfen

Ausbildungsdauer in Jahren

3,0

Bereich

Industrie und Handel

Arbeitsorte
(Wo arbeitet man?)

Behörde, Beim Kunden vor Ort, Büro

Welche Besonderheiten gibt es bei diesem Beruf?

Hohe Arbeitslosenquote, Hohe Durchfallquote, Schulische Ausbildung möglich

Welche Interessen sollte man haben?

Medizin / Sport / Körper / Pflege / Schutz

Welche Voraussetzung sollte man erfüllen?

Geduld, Gute körperliche Konstitution, Kommunikationstalent, Kontaktfreude, Stressresistenz, Technisches Verständnis

Was sind die Vorteile dieses Berufs?

Verantwortungsvolle Arbeit

Welche Nachteile hat dieser Beruf?

Mögliche Gefährdung der eigenen Person

Welche Schulfächer sollte man mögen?

Deutsch, Physik, Wirtschaft

Zuordnung in unserm großen Berufswahltest

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Azubis in diesem Beruf bringen folgende Schulabschlüsse mit

Hauptschule

44,00 %

Realschule

40,00 %

Gymnasium

12,00 %

Ausbildungsvergütung in den Lehrjahren während der Ausbildung

Lehrjahr

1

2

3

 - 

Durchschnittliches Gehalt

425 € - 629 €

550 € - 731 €

650 € - 861 €

 - 

Durchschnittliches Gehalt nach der Ausbildung

1.726 € - 3.247 €

Die Abschlussprüfung beim ersten Anlauf bestanden haben

83,60 %

Die Ausbildung vorzeitig abgebrochen haben

48,30 %

Berufsbezeichnung Azubine / Azubi

Fachkraft für Schutz und Sicherheit /
Fachkraft für Schutz und Sicherheit

Ausbildungsplätze Bundesweit

1.065

Ranking Bundesweit nach Anzahl der Ausbildungsplätze (Stand 2011)

92