Weiterbildung zum Berufswahlcoach
Weiterbildung zum Berufseinstiegscoach
Mehr Informationen unter www.azubi-coach.com
Das Berufsvorbereitungsjahr gibt es in folgenden Bundesländern: Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Thüringen.
Wenn du ein BVJ besuchst, gehst du noch ein weiteres Jahr in die Schule. Hier erhältst du aber nicht nur normalen Unterricht, sondern auch fachpraktischen. In der Regel machst du ein Praktikum in einem Betrieb, oft sind es auch zwei Praktika. Während des Praktikums hast du vielleicht Gelegenheit, einen Ausbildungsbetrieb kennen zu lernen und einen guten Eindruck zu machen!
Das BVJ dauert immer ein ganzes Jahr.
Das BVJ kann man in unterschiedlichen Bereichen absolvieren, zum Beispiel:
Es ist natürlich gut, wenn du ein BVJ in der Richtung machst, in der du später gerne einen Beruf lernen würdest!
Das BVJ ist vor allem dann gut, wenn du schlechte Bewerbungschancen hast, weil es in der Schule nicht gut gelaufen ist. Also wenn du zum Beispiel:
Je nachdem, welche Voraussetzungen du mitbringst, kann dir das Berufsvorbereitungsjahr viel bringen:
In der Regel musst du dich direkt bei der beruflichen Schule bewerben, die ein BVJ in deinem Bereich anbietet. Informationen dazu bekommst du z.B. beim Schulamt oder beim Arbeitsamt. Wenn du bei der Arbeitsagentur gemeldet bist, weil zu einen Ausbildungsplatz suchst, kannst du dich an deinen Berufsberater wenden und mit ihm über ein BVJ sprechen. Wahrscheinlich erhältst du auch in deiner Schule Informationen zum BVJ, wenn du noch Schüler bist.
Um ein BVJ musst du dich bewerben. Wie du dich bewerben musst erfährst du an der Berufsschule z.B. direkt auf deren Homepage. In der Regel muss deine Bewerbung aber folgendes enthalten:
Im Anschreiben solltest du erklären, warum du ein Berufsvorbereitungsjahr in diesem Bereich machen willst, was deine Ziele sind und welchen Beruf du später lernen willst.
Während des Berufsvorbereitungsjahrs (BVJ) hast du leider keinen Verdienst. Unter bestimmten Umständen kannst du aber Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) beantragen